Der Festivaldonnerstag begann für mich mit einem Workshop, für den ich mich bereits 14 Tage im Voraus per E-Mail angemeldet hatte. Das wa...

Neulich in der Lüneburger Heide: A Summer's Tale, Tag 2


Der Festivaldonnerstag begann für mich mit einem Workshop, für den ich mich bereits 14 Tage im Voraus per E-Mail angemeldet hatte. Das war eine gute Idee gewesen, denn vor Ort erwiesen sich beinahe alle Workshops (es gab auch einen zum Thema Wein, einen Sofortbildkameraworkshop, Woodworking, Handstand, Bier brauen, Espandrilles nähen und so weiter) als ausgebucht. Da wir vom Hotel aus etwas zu spät aufgebrochen waren und der Veranstaltungsort des Workshops, das ans Naturschutzgebiet grenzende „Luhedeck“, sich am äußersten Ende des Festivalgeländes befand, hätte ich auch mit meiner Voranmeldung meinen Teilnehmerinnenplatz beinahe verloren.

Der angesetzte Workshop hieß „Yoga Flow“ und hatte als Ziel, den vom Sitzen und Rucksack tragen „geschrumpften“ Körper wieder wachsen zu lassen. Die Übungen waren teils ganz einfach, teils deutlich schwerer, und neben der Lehrerin achteten zwei weitere Yogaexperten darauf, dass die Teilnehmer alles richtig machten. Das Luhedeck lag quasi mitten in der Natur und vermittelte auch ohne Yoga den Eindruck einer Ruheoase.


Völlig super war das alles trotzdem nicht: Der Kurs war unglaublich voll, so dass die Teilnehmer mit ihren Yogamatten beinahe aneinander stießen, was bei einigen Übungen – schließlich sollten wir uns ausbreiten – einiges an Koordination erforderte. Darüber hinaus befanden wir uns in Schweiß treibender Sommerhitze, die jede zusätzliche Anstrengung zur Last machte, und zuletzt wies das Naturschutzgebiet einiges an Insekten auf, so dass man ständig Gefahr lief, von irgendetwas gestochen zu werden. Aber immerhin: Ich hatte beim A Summer’s Tale im Gegensatz zu den anderen diesjährigen Festivals keine Rückenschmerzen vom vielen Stehen! Vielleicht lag es am Yoga…


Mein Freund hatte während meines Kurses etwas Leerlauf und sah sich mangels Alternativen auf der Waldbühne einen Teil des Kinderprogramms „Eule findet den Beat“ an, einen „Entdeckerflug zum Thema Musik“ für Kinder. Die massenweise anwesenden Kinder bekamen im Rahmen einer Geschichte über eine musikinteressierte Eule unterschiedliche Musikrichtungen wie Oper, Jazz, Rock und Punk erklärt und durften auch gleich dazu tanzen. Es sah sehr niedlich aus, als um die 100 Kleinkinder, teils noch in Windeln, die für das Gebiet „Rock“ erforderliche Handgeste „Pommesgabel“ lernten und dazu die Köpfe schüttelten…

Als der Reggae durchgenommen wurde, wanderte er ab, um im Zeltraum eine weitere niederländische Band zu sehen, Mister and Mississippi. Der Bühnenhintergrund und die Trommel, die beide mit Vogelsilhouetten geschmückt waren, erinnerten ihn (im Gegensatz zum etwas doofen Bandnamen) an Sigur Rós, und das erwies sich als Stilhinweis auf Teile der Musik des Quartetts.


Der Opener „Shape Shifter“ fing ruhig an und wurde später krachig, beim zweiten Lied, "Gloom", kam an der Gitarre ein Geigenbogen zum Einsatz – auch das ganz im Stil der Isländer.
Aber es gab auch andere Einflüsse, bei "The Filthy Youth" starrten alle auf ihre Schuhe und "Where The Wild Things Grow" klang dann sehr nach Slowdive. Meistens sang die Sängerin Maxine Berlage, manchmal auch der Schlagzeuger Samgar Lemuël Jacobs, der ein wenig Deutsch sprach, allein oder unterstützend.

Die Hitze im Zelt war beträchtlich, was Sängerin ky zu der Aussage „I think I’m melting, it’s so hot“ veranlasste. Danach folgte „Northern Sky”, das ein U2-artiges Intro aufwies.
Bei der Menge am beliebtesten war „Follow the Sun“, das sich von einem folkigen Anfang zum Mitklatschen in ein Gitarren- und Lärminferno steigerte. Trotz der Temperatur und der relativ frühen Uhrzeit gab es strahlende Gesichter auf und vor der Bühne.


„Same Room, Different House“ folgte im Anschluss und enthielt eine vom Publikum zufriedenstellend ausgeführte Mitsingeinlage – Berlage kommentierte mit „that was a great singalong“. Damit war das Konzert dann auch schon fast beendet, vor dem letzten Lied „For Us to Remember“  zeigte sich die Sängerin nochmals begeistert und sagte, die Band hoffe, beim nächsten Summer’s Tale wieder dabei zu sein, „because this was really fucking awesome“. Dann gab es noch eine Verbeugung der ganzen Band am Bühnenrand (Na? Welche Band macht das auch?) und es war Schluss.

An einem anderen Tag hätte es diese Performance in die Tages-Top 3 meines Freundes geschafft, dass es an diesem nicht klappte, lag nur an der äußerst starken Konkurrenz.

Setliste:

Shape Shifter
Gloom
The Filthy Youth
Where The Wild Things Grow
In Between
Northern Sky
We Only Part to Meet Again
Follow the Sun
Same Room, Different House
Meet Me at the Lighthouse
For Us to Remember


Mittlerweile waren es draußen mindestens 32 Grad, die Festival-Organisationen hatten an verschiedenen Stellen im Gelände die Möglichkeit geschaffen, Leitungswasser zu zapfen, und auf der Konzertbühne war die US-Band Augustines an der Reihe. Aber wie sollte man bei einer derartigen Hitze ohne Sonnenschutz Rockmusik hören? Wie viele andere flohen wir zu einer überdachten Tribüne, die seitlich zum Zuschauerbereich stand. Dort gab es zwar Schatten, aber dafür war die Sicht zur Bühne schlecht. So konnten wir auf Anhieb gar nicht erkennen, welches der drei Bandmitglieder überhaupt der Sänger war. Dieser (hören konnte man ihn zumindest) hatte für uns Tribünenhocker nur Spott übrig und nannte uns „Siesta-Macher“.


Das Publikum, das direkt vor der Bühne ausharrte, hielt sich wacker, der „Strand“ füllte sich im Laufe des rockigen Konzertes recht gut – was man der Band aus New York bei diesen Temperaturen nur als tolle Leistung anrechnen kann. Die meisten Songs waren recht rockig (die anwesenden Kinder, die „Eule findet den Beat“ gesehen hatten, hätten gleich ihre neu erlernten Rockergesten anwenden können). Darüber hinaus gab es eine Ballade, „Philadelphia (The City of Brotherly Love)”, und der letzte Song, “Cruel Skin”, enthielt Calypso-Elemente und einen "Ohoho"-Mitgesang, der kurz an Dotan vom Vortag erinnerte.

Anschließend ging es wieder zum Zeltraum zu Young Rebel Set. Hier war es noch ein bisschen wärmer, aber zumindest sonnengeschützt. Eines der Bandmitglieder verwies mit einem Beatles-Gitarrengurt auf die musikalischen Vorbilder der Musiker. Neben den Beatles und Oasis (Liam Gallaghers „ich singe mit auf dem Rücken verschränkten Armen von leicht unten ins Mikrophon“-Stil wurde ein paar Mal vom Sänger imitiert) hörte ich in ihrer Musik aber auch Folk- und Countryelemente.


Die Band wirkte nicht ganz so engagiert wie ihre zugegebenermaßem extrem bemühten Vorgänger – was angesichts der Hitze auch ein bisschen verständlich war. Drei Lieder der ausliegenden Setliste wurden ausgelassen ("Penny To My Name", "Unforgiven" und "Darkest Light").

Setliste:

Lion's Mouth
Strangers
Tuned Transmission
Machete
Another time another place
Yesca & the Fear
Berlin Nights
Precious Days
Lash Of The Whip
Show Your Feathers & Run
If I was
Measure Of A Man


Nach einer Essenspause war es Zeit für einen der Tages-Headliner auf der Konzertbühne, Belle & Sebastian. Mittlerweile war es nach 8 Uhr abends und etwas kühler. Im Vorfeld waren viele Festivalgäste ärgerlich darüber gewesen, dass sich ausgerechnet die Sets der britischen Indie-Bands Belle & Sebastian und Ride überschnitten, wenn doch eigentlich klar hätte sein müssen, dass beide auf der Publikumsseite in etwa dieselben Interessenten haben würden. Reagiert hatte auf diese Kritik aber leider niemand, und so waren wir darauf vorbereitet, das Konzert leicht verfrüht zu verlassen, um in jedem Fall für den Beginn des Ride-Auftritts wieder bei guter Sicht im Zeltraum zu stehen.

Ich selbst hatte so oder so eher wenig Bezug zu Belle & Sebastian, ich bin nie ein Fan ihrer Musik gewesen und kam mir, umgeben von gespannt wartenden begeisterten und engagierten Fans, so vor wie schon beim Warten auf alt-J beim Best Kept Secret Festival.


Der Auftritt begann dann mit einer Ankündigung auf der im Hintergrund der Bühne installierten Video-Leinwand. Die Band selbst bestand aus bis zu neun Musikern, darunter zwei Frauen. Kernmitglied und Hauptsänger Stuart Murdoch erwies sich als sympathischer und redseliger Entertainer, der zu so gut wie jedem Lied eine Geschichte parat hatte.

So verlangte er, die angeblich vielen anwesenden Kinder zu sehen und war mit der Menge nicht ganz zufrieden – vermutete aber, einige der anwesenden Frauen seien sicherlich schwanger, und falls nicht, wären das hier doch ideale Bedingungen, es zu werden – seine eigene Frau werde ausschließlich bei Temperaturen über 33 Grad schwanger, sei aber auch aus Florida.

Die Setliste war eine Art Querschnitt aus dem Gesamtwerk der Band, wobei mit „Sukie in the Graveyard“ und „Perfect Couples“ ausgerechnet die beiden Lieder dabei waren, die der mich begleitende Fan der Band nicht leiden kann. Die Songs vom aktuellen Album wurden im allgemeinen von Videos begleitet. Einzig "Electronic Renaissance" wurde von den älteren Liedern mit Ausschnitten von alten Videospielen wie "Summer Games" unterstützt. Der eigens mitgebrachte Trompeter wurde bei weitem nicht für jedes Lied benötigt und saß häufig unbeschäftigt im Bühnenhintergrund.


Murdoch erklärte in Bezug auf einen nahe der Bühne stehenden Turm, er hätte in jüngeren Jahren sicherlich nach einigen Drinks versucht, hinauf  zu klettern und das Gelände von oben zu betrachten. Wir sähen aber aus, als wären wir für solche Aktionen "too sensible" – eine durchaus korrekte Analyse, denn ich habe tatsächlich selten derart vernünftige Festivalgäste erlebt.

Auch zu den Liedern an sich gab es viele Anmerkungen. „Seeing Other People” etwa wurde mit den Worten „This song is 20 years old and I still can't play it” angekündigt, Stuart negierte den Inhalt des von Stevie gesungenen Liedes “Perfect Couples”, indem er hinterher sagte, seiner Meinung nach solle man sich ruhig trennen, wenn die Beziehung so überhaupt nicht funktioniere (und der andere ein Arschloch sei), und wir erfuhren, dass „The Stars of Track and Field“ sich um „fancying sporty people at school“ dreht.


So verstrich die Zeit auch für mich als Nicht-Fan recht schnell. Vor “The Everlasting Muse” wurden einige Publikumsmitglieder auf die Bühne geholt, die dort eigentlich einen Rhythmus klatschen sollten, sich selbst aber eher als Tanz-Animateure sahen. Gerade als anschließend die ersten Töne des Hits „The Boy with the Arab Strap“ erklangen, war es dann für uns so weit: Wir mussten zum Zeltraum und Ride aufbrechen, wobei mein Freund, als Ride nicht unmittelbar mit ihrem Konzert begannen, noch einmal zurück lief und auch noch „Legal Man“ anhörte.

Setliste:

Nobody's Empire
I'm a Cuckoo
The Party Line
Seeing Other People
Sukie in the Graveyard
Perfect Couples
The Stars of Track and Field
Expectations
The Power of Three
Electronic Renaissance
The Everlasting Muse
The Boy with the Arab Strap
Legal Man
Judy and the Dream of Horses


Ride hatten wir ja eigentlich erst einen Monat zuvor beim Best Kept Secret Festival in Holland gesehen. Für die meisten anderen Zuschauer, die erst nach und nach von der anderen Bühne eintrudelten, wird es deutlich länger her gewesen sein: Vor ihrem kürzlichen Auftritt beim Melt Festival hatten Ride bereits seit 1992 nicht mehr in Deutschland gespielt und insgesamt sollte der Auftritt beim A Summer's Tale erst der achte in unserem Land sein.

An und für sich erwartete ich eine relativ exakte Wiederholung des kürzlich gesehenen Konzertes. Wieder trug Mark seinen seltsamen Hut, an den ich mich schon beinahe gewöhnt hatte, die Bandmitglieder waren identisch positioniert und das Set begann wie gehabt mit dem Knaller „Leave Them All Behind“ – wobei die Synthesizerklänge, ebenfalls wie gehabt, vom Band kamen.


Tatsächlich bot das Set aber mehr Abwechslung, als ich ursprünglich erwartet hatte. Auf „Seagull“ folgte das in Holland erst später gespielte, wie immer sehr schöne „OX4“, dann gab es gar Neuzugänge auf der Setliste: „Black Night Crash“ und „Paralysed“ ersetzten „Sennen“.


Andy schien noch mehr Gesangsparts zu übernehmen als beim vorherigen Auftritt, nämlich bei den erwähnten "Neuzugängen", dafür wurde noch weniger zum Publikum gesagt. Alles in allem war auch mein zweites Ride-Konzert, das wie das erste mit einer in die Länge gezogenen und in eine Krachorgie ausartenden Version von „Drive Blind“ endete, toll – und ich war erleichtert, dass ich keine exakte Wiederholung gesehen hatte.


Setliste:

Leave Them All Behind
Like a Daydream
Polar Bear
Seagull
OX4
Time of Her Time
Black Nite Crash
Dreams Burn Down
Paralysed
Taste
Vapour Trail
Drive Blind


Anschließend hatten wir noch einen Termin mit dem Tages-Headliner, Damien Rice, der nun als letzter seinen Auftritt auf der Festivalbühne bestreiten sollte. Mittlerweile war es dunkel geworden, und da auch die Bühne nicht bestrahlt war, konnte man auf ihr nur schemenhaft Instrumente erkennen – vorne ein Mikrophon mit daneben bereit stehender Klarinette, rechts davon ein Harmonium, im Hintergrund erahnte man Trommeln.

Auch als Damien Rice dann allein die Bühne betrat und allein mit der Gitarre „Cannonball“ sang, dachte ich zunächst, dass die anderen Musiker sicherlich ab Lied Nummer 2 oder 3 erscheinen würden. Doch spätestens bei Lied Nummer 4, „9 Crimes“, das eigentlich ein Duett ist, aber ebenfalls von Rice allein vorgetragen wurde, war klar: Da würde keiner mehr kommen. Der Tagesheadliner war ein Mann mit Gitarre auf einer riesigen Bühne vor knapp 10 000 Menschen.


Was sich aber mindestens genauso schnell zeigte, war: Das reichte völlig aus. Die traurige Dramatik seiner Lieder, deren Texte im allgemeinen sehr gut verständlich waren, zog das Publikum sowieso in ihren Bann – selten habe ich bei so vielen Menschen eine derartige Stille erlebt. Hinzu kam, dass Rice seine Mittel als Einzelmusiker mehr als ausschöpfte. Schon beim zweiten Lied „Delicate“ verzerrte er seine Mikrophonstimme im Verlauf des Songs leicht, bei „9 Crimes“ und vielen anderen Liedern loopte er dann seinen Gesang und konnte so gegen sich selbst ansingen – was auch dazu führte, dass viele der vorgetragenen Songs länger waren als ihre Albumversionen.  Bei „Volcano“ sang er mit Hilfe dieser Methode sogar mit sich selbst einen Kanon.

Die auf der Bühne erkennbaren Instrumente kamen natürlich ebenfalls zum Einsatz: Zu „The Box“, einem Lied, das, wie er erklärte, geschrieben wurde, um die Stimme in seinem Kopf abzustellen, die ihm sagt, dass er für seine Ambitionen nicht gut genug sei, wechselte er ans Harmonium.


Auch bei „Trusty and True“ bekamen wir eine Erklärung zum Inhalt, Rice erklärte, es ginge um die innewohnenden Schuldgefühle, die er als Ire mit katholischer Erziehung dauerhaft mit sich herumtrage. Zu „I Don’t Want To Change You“ erklärte er, bei einem anderen Konzert sei er einmal gefragt worden, warum alle seine Lieder Liebeslieder seien. Er habe über die Frage nachgedacht und sei zu dem Ergebnis gekommen, dass er tatsächlich kein einziges Liebeslied geschrieben habe – es ginge stets um Sehnsucht, Eifersucht, Wut, Enttäuschung und so weiter. „I Don’t Want To Change You“ habe er nach dieser Frage geschrieben, um zumindest ein Lied im Portfolio zu haben, in dem es wirklich um Liebe ginge.

Der letzte Song, „It Takes A Lot To Know A Man“, forderte dann den ultimativen Instrumenteeinsatz: Rice loopte am Ende des Liedes zunächst seinen Gesang und die Gitarre, dann Schellen, dann seine Klarinette, dann eine E-Gitarre und dann noch die Trommeln. Das Ergebnis war extrem intensiv und laut, und die ansonsten weitgehend dunkle Bühne erleuchtete rot.


Nach diesem Höhepunkt war es nur konsequent, dass es keine Zugabe gab, denn das hätte dieses perfekte Ende entwertet. Man kann nur sagen, dass jeder die seltenen Gelegenheiten, bei denen man Damien Rice live sehen kann (er hat seit 2007 ganze vier Konzerte in Deutschland gegeben), nutzen sollte.

Setliste:

Cannonball
Delicate
Elephant
9 Crimes
The Box
Trusty and True
Volcano
Woman Like a Man
I Remember
The Blower's Daughter
I Don’t Want To Change You
It Takes a Lot to Know a Man

Man merkt es schon, die musikalischen Darbietungen des zweiten Festivaltages konnten mich mehr überzeugen als die des ersten. Was auch gut war, denn wir waren ja erst in der Mitte des Festivals angekommen.




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