Eisblog (1): Neulich als ich Eis machte

U.
Speiseeis kann man bekanntlich in sehr guter Qualität im Supermarkt kaufen, oder man erwirbt noch besseres in einer guten Eisdiele. Dennoch hat mich die Idee einer eigenen Eismaschine immer gereizt. Nun hat mein Freund eine zu Weihnachten bekommen, so dass ich jetzt ohne eigenen Kauf ausprobieren konnte, was es mit selbstgemachtem Eis so auf sich hat.

Das Geschenk ist eine Krups G VS2 41 für ca. 80 €. Die Maschine kann ungefähr einen Liter Eis herstellen und braucht dafür um die 40 Minuten, allerdings muss ihr Kühlakku vor dem Einsatz 24 Stunden lang im Gefrierfach vorgekühlt werden – also kühlt man den Akku entweder dauerhaft, oder man überlegt sich einen Tag vorher, ob man Eis essen will. Das der Maschine beigefügte Rezeptheft hatte nur Indiskutables (Spargeleis??) und extrem Konservatives (Vanille, Schokolade etc.) zu bieten, also beschloss ich, mich an Experten zu wenden: Ich kaufte ein Rezeptbuch von Ben & Jerry.


Das billige Büchlein (6,91 €) enthält Rezepte für Klassiker aus der Ben & Jerry’s-Riege, also zum Beispiel Cherry Garcia oder auch New York Cookie Dough. Darüber hinaus kann man auch Anleitungen zum Backen von Brownies und Cookies finden (insgesamt 90 Rezepte) und sich über die Geschichte des Ben & Jerry’s-Imperiums informieren.

Einen Nachteil hat das Buch aber: Die Mengenangaben sind allesamt amerikanisch, also sollte der erste Weg vor dem Nachkochen zu Ikea führen, wo man einen Messbecher mit Cup-Maßeinheiten kaufen kann. Oder man informiert sich einfach hier: denn auch die „Ounces“ müssen in Gramm umgerechnet werden.

Wie der erste Eis-Versuch geklappt hat? Wird morgen berichtet.

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