Die hässlichsten Plattencover aller Zeiten (3): Lebensmittel

 


Gerade haben sich an Weihnachten alle (oder viele) mit gutem Essen vollgestopft, da kommt hier rechtzeitig zum Jahreswechsel eine ultimative Kollektion von Plattencovern, die man sich ansehen kann, wenn die neue Diät schwer fällt... denn sie verderben einem garantiert den Appetit.


10.

Wie bei so vielen Plattencovern dieser Reihe, fragt man sich bei diesem: Was war nur der kreative Prozess, an dessen Ende jemand - oder sogar mehrere Personen - dachte(n): Ja, cool, das nehmen wir als Cover!


9.

Man kann wohl davon ausgehen, dass die Frau eine Ananas-Allergie hat. Oder die Frucht einfach nicht so gerne isst. Der Mann hält Ananas aber für unglaublich gesund und findet, die Frau sollte sie unbedingt noch einmal probieren. Vielleicht war sie ja auch im Angebot und muss aufgebraucht werden? Fragen über Fragen...


8.

Anders als die Frau eben mögen diese beiden (De Germa's?) ihre Cover-Frucht offenbar sehr, sehr gerne. Bananen als Cover-Motiv wurden übrigens auch schon erfolgreicher umgesetzt. Man denke nur an die Charlatans, und kennt jemand The Velvet Underground?


7.

Wir kommen nun, wie irgendwie in jeder Folge dieser Reige, in die Rubrik "unangenehme sexuelle Anspielungen". Hier also Kohl, das wohl erotischste Gemüse, das es gibt?


6.

Sehr hoch im Ranking erotischer Gemüsesorten steht natürlich auch die Okra. Ich verstehe das Cover auch wirklich nicht. Vielleicht hätte ich dafür das Album hören müssen??


5.

Sehr attraktiv im Bereich "unangenehme sexuelle Anspielungen" sind natürlich auch Kannibalismus-Konnotationen. Auch das Hähnchen-Logo mit Frauen-Brüsten macht alles... noch schlimmer. 


4.

Prima, endlich keine Brüste, Beine und Körperöffnungen mehr. Nur ein armer Student, dem die Teller ausgegangen sind, und der seine Spaghetti eben aus seinem Schuh essen muss. Wer hat das noch nicht erlebt?


3.

Leider war Platz 4 aber nur der Support Act, der uns schon einmal ins Thema Spaghetti einstimmen sollte.  Dieser Herr mag das Pastagericht auch sehr gerne. Ich finde den Ausdruck "da könnte ich mich reinsetzen" in Bezug auf gerne gemochte Nahrungsmittel ohnehin immer gruselig, in Zukunft werde ich, wenn ich ihn höre, auch noch an Herrn Cooper denken müssen.


2.

Platz 2 erinnert mich an groteske Schilderungen von Thanksgiving-Truthähnen in den USA, laut denen manche anscheinend den Truthahn mit einer Ente füllen und diese dann mit einem Huhn... diese Dame hier hatte offenbar wenig Zeit und greift einfach zum Nationalgericht. Oder so.


1.

So, dieses Cover aus quasi drei Aggregatzuständen Huhn würde mich vermutlich, wäre ich es nicht bereits, zur Vegetarierin machen. Guten Appetit!




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen