Nachdem auf diesem Blog bereits zweimal Fertig-Falafel vorgestellt wurden ( hier und hier ), sind diese in meinem Haushalt zu einer Art Sta...

Fleischeslust: Falafel (3) - mit Weltkulturerbe!

Nachdem auf diesem Blog bereits zweimal Fertig-Falafel vorgestellt wurden (hier und hier), sind diese in meinem Haushalt zu einer Art Standard-Abendessen geworden: Geht schnell, ist (gerade bei Zugabe von frischem Salat, Tomaten und Paprika) halbwegs gesund und schmeckt in Allgemeinen hervorragend.


Nachdem hier bereits die Fertig-Falafel von Edeka und Garden Gourmet gezeigt wurden, gab es letzte Woche ein Konkurrenzprodukt von Vegafit. Diese Falafel sind etwas größer als die von Edeka und haben, wenn man die Packung umdreht, ein deutlich sympathischeres Zutatenverzeichnis: Anders als bei Edeka wird weder auf Gluten und Sojabohnen (ich habe nichts gegen Gluten und Soja, aber was haben sie in Falafeln zu suchen?) noch auf Aroma verwiesen.


Eine weitere Neuerung war dieses Mal, dass wir anstelle von Fertig-Wraps (Fertig-)"Lavash" benutzten, ein ungesäuertes Fladenbrot, das, wie wir via Wikipedia erfuhren, ein immaterielles UNESCO Weltkulturerbe darstellt. Der Unterschied zu regulären Wraps ist nicht riesig, die Lavash-Brotfladen sind aber eckig.


Das Einrollen der eckigen Fladen ist durchaus schwieriger als bei runden, immerhin konnten wir uns dabei mit der Weltkulturerbe-Sache trösten... Ansonsten verlief die Verarbeitung wie immer: Die Lavash wurden kurz im Ofen erhitzt, die Falafel in der Pfanne angebraten. Dann wurde Hummus auf die Brote gestrichen, für die Schärfe ein wenig Sambal Oelek verteilt und darauf die Falafel leicht zerdrückt. Dann musste man nur noch Salat, Tomaten und Paprikastückchen dazuwerfen und alles schnell aufrollen.


Mein zweiter Lavash zerbrach übrigens beim Aufrollen in zwei Hälften (ich hatte ihn wohl zu lange im Ofen gelassen), weshalb er zusätzlich noch eine Alufolienverpackung bekam. Mit dieser ließ er sich dann recht gut genießen.

Was nun die Vegafit-Falafel betrifft: Die schmecken sehr gut, einen wesentlichen geschmacklichen Unterschied zu den bereits getesteten Produkten konnte ich nicht wahrnehmen.




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