Im Konzertbericht wurde es bereits kurz angesprochen: Mit einem recht einfachen Manöver schaffte mein Freund es, mich am letzten Wochenende fĂ¼r eine Luexmburg-Reise zum Konzert von The Divine Comedy zu motivieren, er suchte nämlich einfach ein paar Pralinen- und Schokoladenläden heraus, die ich dann prompt besuchen wollte.
Beim nach eigenen Angaben einzigen luxemburgischen Hersteller von Bean-to-Bar-Schokolade Oberweis erwarb ich zwei Tafeln Schokolade, die ich natĂ¼rlich zu gegebener Zeit testen werde. Hier nahmen wir auĂŸerdem auch Kaffee und Törtchen zu uns.
AnschlieĂŸend besuchten wir Passion Chocolat, eine Filiale eines eigentlich belgischen Pralinenherstellers. Während ich die Website spannend gefunden hatte, war ich im Ladengeschäft zunächst etwas enttäuscht, denn die Pralinen sahen sehr traditionell aus, recht ähnlich zu der Ware, die man auch bei Leonidas oder Neuhaus bekommen kann. Deshalb suchte ich mir nur ein kleines TĂ¼tchen aus und stellte dann Zuhause fest, dass sie nach einer durchschnittlichen Auftaktpraline (Walnuss) tatsächlich so gut schmeckten wie die Verkäuferin sie angepriesen hatte.
Zuletzt statteten wir noch Genaveh einen Besuch ab, einer luxemburgischen Kette, die im Vergleich zu den anderen Geschäften einen deutlich poppigeren Eindruck machte. Hier kaufte ich am meisten ein, nämlich sowohl Schokolade (wenn auch nicht Bean-to-Bar), Pralinen zum Verschenken und auch ein TĂ¼tchen fĂ¼r den Eigenkonsum. Dazu steht der Test noch aus.




0 Kommentare