Neulich am Strand: Das At the Edge of the Sea Festival in Brighton

U.

Ich hatte diesen Sommer das vielleicht etwas seltsame Ansinnen, nach Brighton zu fahren. Das englische Seebad hatte ich zuletzt in den 90ern gesehen, damals sehr gemocht und hatte attraktive Phantasien darüber, am sonnigen Strand zu sitzen, die kleinen Einkaufsgässchen zu erforschen und auf dem geschmacklich etwas zweifelhaften, aber irgendwie auch beeindruckenden Pier zu spazieren. Mein Freund konnte diesen Plan nicht ganz nachvollziehen, aber letztlich ist für seine Reisebereitschaft ausschlaggebend, ob es am Zielort ein für ihn interessantes Konzert gibt – und er fand eines.

Seit vielen Jahren schon veranstaltet David Gedge in dem Club Concorde2 nämlich eine Mischung aus Festival und Bekanntentreffen namens „At the Edge of the Sea“. Jedes Jahr mit dabei sind seine Bands The Wedding Present und Cinerama, andere bucht er dazu. In vergangenen Jahren erstreckte sich die Veranstaltung über zwei Tage, 2016 blieb es aus terminlichen Gründen bei einem.


An dem Samstag, an dem das Event stattfinden sollte, gingen wir mit bemerkenswert wenig Vorwissen zum Veranstaltungsort: Wir hatten eine Liste des Lineups, von dem wir allerdings die meisten Bands nicht kannten, außerdem gab es eine Start- und Endzeit, 15 und 22 Uhr. Wer wann spielen würde, hatten wir nicht in Erfahrung bringen können, also kamen wir eben schon um kurz nach 3 – nicht, ohne uns unterwegs darüber zu freuen, dass die Veranstaltung innen stattfinden würde, denn das Wetter in Brighton variierte an diesem Nachmittag zwischen Sturm und Sturzregen.

Bei unserem Eintreffen zeigte sich schnell, wie das „Festival“ funktionieren würde: Das Concorde2 ist ein langgetrecktes Gebäude direkt an der Uferpromenade. Der Eingangsbereich mündet direkt in eine Bar, dort war eine kleine Bühne aufgebaut. Durchquerte man diesen Raum, gelangte man in die eigentliche Halle, in der sich die reguläre Bühne befand. Zetteln, die an der Wand hingen sowie Bildschirmen im Barraum konnte man entnehmen, wer wann spielen würde, wobei die Bands immer abwechselnd auf der großen und der kleinen Bühne spielen sollten – und zwar nahtlos.


Bei unserem Eintreffen befand sich in der Bar bereits Band Nummer 1, Collectress. Das Frauenquartett trug offenbar unechte Plastikbrillen, hatte sich bunte Papierpunkte auf die Haut geklebt und trug auffällige Krägen. Bei seiner Musik handelte es sich zunächst um Instrumentalstücke an Klavier, Geige und Cello, später kam auch Gesang dazu. Obwohl der Veranstaltungsort „Bar“ darunter litt, dass ständig Gäste durch die quietschende Eingangstür ein- und ausgingen, zeigte sich die Band erleichtert darüber, dass die Zuhörer so leise waren – sie hatten anscheinend damit gerechnet, mit ihrer leisen Musik gegen laute Gespräche anspielen zu müssen. Die Band aus London hat ein erschienenes Album, "Mondegreen" und ein noch unveröffentlichtes, "Different Geographies", die meisten gespielten Lieder dürften von letzterem gestammt haben.


Offenbar hatte auch jede Band den Auftrag bekommen, ein The Wedding Present-Lied zu covern, was, wie sich noch zeigen sollte, nicht in jedem Fall erfüllt wurde. Collectress entschieden sich für „My Favourite Dress“.

Setliste:

Maus Werk
Streets
Limited
My Favourite Dress (The Wedding Present Cover)
She Must
Woodenheart
Roaming


Band Nummer 2 war eine Überraschung, denn es handelte sich bereits um Cinerama, mit denen wir viel später gerechnet hatten. Es hatte sich also gelohnt, annähernd pünktlich zu erscheinen, denn wie ärgerlich wäre es gewesen, um 16 Uhr einzutreffen und eine der beiden Hauptbands bereits verpasst zu haben! Während wie den spärlichen Vorab-Informationen auf der Website des Concorde2 entnommen hatten, dass die Band die erste Seite ihres Albums „Disco Volante“ spielen würde, handelte es sich hierbei offenbar um eine Falschinformation. Die Band spielte sich stattdessen eine halbe Stunde lang durch ein buntes Song-Sortiment.


David Gedge nutzte seinen ersten Auftritt als Gastgeber auch dafür, zum einen die Bands, die uns noch bevorstanden, vorzustellen. Zwei davon setzten sich hierbei aus Cinerama-Mitgliedern, die bereits mit ihm auf der Bühne standen, zusammen: Astrid Williamson & Terry de Castro sowie Such Small Hands. Die Bandvorstellung klärte für uns auch die Frage, ob nur wir keine der Bands des Festivals, außer denen von David Gedge, kannten. Offenbar ging es den anderen Anwesenden genauso. Animal House bekamen beispielsweise dafür Applaus, dass sie aus Australien angereist waren.


Zum anderen erklärte Gedge den weiteren Ablauf: Anscheinend hatte es bei früheren Versionen des „Festivals“ auch einen DJ-Teil gegeben, dieser falle aber nun aus, weil sowieso alle Teilnehmer zu alt zum Tanzen seien (tatsächlich waren die meisten Zuschauer in den Vierzigern). Deshalb gebe es nur „Bands, Bands, Bands“, aber auch die (anscheinend) übliche Verlosung. Für diese stellte Gedge eine Testpressung des neuen The Wedding Present-Albums zur Verfügung.

Setliste:

Starry Eyed
Lollobrigida
I Wake Up Screaming
Two Girls
Health and Efficiency
The One That Got Away


Weiter ging es in der Bar mit den punkigen Bar Creeps, wir nutzten deren Auftritt allerdings, um schnell etwas zu Essen zu besorgen, denn außer Pub-Getränken hatte das Concorde2 in dieser Hinsicht nichts zu bieten. Auch in dieser Hinsicht war dieses „Festival“ anders als erwartet, denn offenbar wurde nicht damit gerechnet, dass ein Besucher das Bedürfnis verspüren würde, zwischen 15 und 22 Uhr etwas zu essen. So kämpften wir uns durch Sturm und Regen zu einem Supermarkt und erwarben einige Backwaren.

Später auf Facebook konnte man sehen, dass Bar Creeps bei ihrem Auftritt vollen Einsatz gezeigt hatten: Der Sänger wälzte sich, das eher unpassende Ambiente der Bar und die frühe Uhrzeit dabei ignorierend, singend auf dem Boden.

Setliste:

Human Remains
The Dog And The Wolf
Jennifer Unit
Trauma Team
Like You Better
KKK
Down Down
Grey
Joey Smokes
Calico
Battle Axe
Troll
Dancing On My Own


Bei unserer Rückkehr standen bereits Astrid Williamson und Terry de Castro auf der Bühne im großen Saal. Beide waren vorher mit Cinerama aufgetreten, Terry kam dabei nur für „The One that got away“ auf die Bühne, um einen Pfeif-Part zu übernehmen – laut David Gedge gibt es wenig Künstler, die in der Lage sind, auf einer Bühne akkurat zu pfeifen.


Das Duo spielte gemeinsam „Murder Ballads“, bei denen es sich vielfach um Klassiker handelte. Die meisten davon kannte ich, etwa „Long Black Veil“ von Nick Caves Cover-Album „Kicking Against the Pricks“. Überraschend hatte sich auch Duran Durans James Bond-Song „A View to a Kill“ in die Setliste geschlichen. Zu „Morning Dew“ erklärte Terry, es handele sich eigentlich weniger um eine Murder Ballad als eine Genocide Ballad. Terry und Astrid hielten sich auch an die Regel, dass ein The Wedding Present-Lied zu covern sei, und hatten sich, ihrem Thema entsprechend, für „Kennedy“ entschieden.

Setliste:

...
Bang Bang my Baby shot me down (Nancy Sinatra Cover)
The Long black veil (Johnny Cash Cover)
?
Summer Wine (Lee Hazlewood Cover)
A view to a Kill (Duran Duran Cover)
Morning Dew (Grateful Dead Cover)
Kennedy (The Wedding Present Cover)


In der Bar war nun mit Such Small Hands eine Künstlerin an der Reihe, die wir ebenfalls schon mit Cinerama auf der Bühne gesehen hatten – als Keyboarderin. Sie verriet uns während ihres Sets außerdem, dass sie bei der nächsten Tour von The Wedding Present als Vorband dabei sein würde.

Bis dahin hat sie hoffentlich auch ihre Nervositätsprobleme im Griff, denn sie musste "Legs" zweimal und eines einmal neu anfangen, weil sie aus dem Takt gekommen war beziehungsweise den falschen „backing track“ gewählt hatte – sie sang jeweils über bereits vor-aufgenommene Synthesizer-Klänge aus dem Laptop, so dass es keine Band gab, die improvisieren und einen Fehler hätte auffangen können.


Die wiederholten Neuanfänge mit anzusehen, war mitleiderregend, die Künstlerin selbst meinte, sie könne ihre eigene Nervosität nicht erklären, sonst sei sie gar nicht so. Hoffen wir es für die nächste The Wedding Present-Tour.

Setliste:

Ghost
Legs
Rachel
?
The Deep
Psycho


Auf der großen Bühne war es nun Zeit für das Quartett Animal House. Die gut gelaunten Musiker mögen offensichtlich Kostüme und hatten sich teilweise mit gestreiften Sträflingshemden sowie roten Stirnbändern ausstaffiert, die Bühne war zusätzlich mit Plastikpalmen dekoriert. Ihr Musik klang nach „Allright“ von Supergrass. Man entschuldigte sich dafür, kein The Wedding Present-Lied eingeübt zu haben, „because we kind of suck“. Na gut.

Setliste:

Heavy
SCMC
Friend
Heaven
Annabel
Every Sunday
Casey
Sour
Hot Bodies


Zurück in der Bar, stand nun die Birminghamer The Church of Elvis auf der Bühne. Genauer gesagt war es ein Trio, aber die Dame an der Cachon bemerkte ich sehr spät… Laut der Facebook-Seite der Band ist man normalerweise zu viert und sind ihre Lieder normalerweise wohl deutlich anders instrumentiert. Man hatte für das Festival spezielle, instrumental reduzierte Versionen eingeübt. Für und klang das, was wir hörten, nach New Model Army. Allerdings litt das Set unter technischen Problemen und damit verbundenen häufigen Unterbrechungen.

The Church of Elvis hielten sich an die Cover-Regel und spielten „Bewitched“. Ansonsten dürfte die ursprüngliche Songauswahl, die man der ausliegenden Setliste entnehmen konnte, etwas unter den Unterbrechungen gelitten haben.

Setliste:

New Me
Comfort Blanket
Down
Bewitched (The Wedding Present Cover)
Seven Circles
Black
Jennifer
GB USofA
Sleepwalking
Submarina


Band Nummer 8 waren die Waliser Melys. Auch diese Band hatte ich vor dem Festival nicht gekannt, sie ist aber immerhin bekannt genug, eine Wikipedia-Seite zu haben – und war anscheinend ein Liebling des verstorbenen Musikkritikers John Peel.

Nach  verschiedenen Veröffentlichungen und auch Preisen in den späten Neunzigern und den frühen Nullerjahren hat die Band sich im letzten Jahrzehnt umorientiert, die beiden Hauptmitglieder Andrea Parker und Paul Adams führen gemeinsam ein Restaurant. Vor Ort in Brighton wurde uns gesagt, es handele sich um den ersten Auftritt von Melys in sieben Jahren, tatsächlich war aber auch das letzte Konzert 2009 schon ein Reunion-Auftritt nach einer fünfjährigen Pause.


Man merkte den Walisern nicht an, dass sie im Grunde keine Band mehr sind, ihr Indie Pop machte Spaß, und es war schön, die seltene Gelegenheit zu haben, Melys kennen zu lernen. Am besten kam "Chinese Whispers" an.

Dass einige ihrer Lieder auf Walisisch sind, merkte ich erst, als ich die Setliste zu Gesicht bekam. Aber man konnte auch ohne Vorkenntnisse erahnen, woher die Band kam, weil eines der Mitglieder ein walisisches Fußballtrikot trug und die Bühne von einem Verkehrsschild mit der Aufschrift "Llif Flood" geziert wurde, auf dem Andrea bei einem Lied auch trommelte.


Bei der folgenden Band konnte man Andrea Parker und Paul Adams übrigens mit ihren Teenager-Töchtern im Publikum sehen.

Setliste:

Painfully Thin
Eyeliner
Skating
Adrift
Diwifr
Chinese Whispers
I Don’t Believe In You
Baby Burn
Un Darllenwr Lwcus
Disco Pig


Zurück in der Bar konnten wir uns nicht wirklich auf das Set von Mermaid Noises konzentrieren. Band Nummer 9 des Tages bestand aus einer Frau, die Gitarre spielte und sang, sowie einem Mann, der dazu Kontrabass spielte. Das Ganze wirkte wenig spannend – ein Song drehte sich um einen kürzlichen Umzug – so dass wir schnell wieder in den großen Raum abwandelten und dort – auf dem Boden sitzend, man wird ja nicht jünger - auf die nächste Band warteten.


Diese war zumindest semi-bekannt, laut offizieller Ankündigung handelte es sich um „Yan & Noble & The Hired Help“ - es handelte sich um Jan Scott Wilkinson und Martin Noble von British Sea Power, sowie offensichtlich drei Freunde von ihnen. Warum nicht gleich die ganze Band, die sogar aus Brighton stammt, gekommen war, bleibt unbekannt. David Gedge erwähnte bei der Bandankündigung, dass er British Sea Power schon jahrelang habe engagieren wollen, also dürfte er besonders froh über den Auftritt gewesen sein.


Auch das Publikum hatte sich auf British Sea Power gefreut, rief laut "Easy! Easy! Easy!" und forderte damit den Song "No Lucifer" ein, aber vergeblich. Das Quintett spielte eine bunte, rockige Mischung aus Liedern von British Sea Power und anderen Künstlern, besonderen Spaß hatte man dabei an Iggy Pop-Songs. Jan Scott Wilkinson, der auf Socken auftrat, kann übrigens perfekt in der einen Hand ein Bierglas und in der anderen das Mikrophon halten.


In einem Set mit so vielen Coverversionen musste natürlich auch The Wedding Present berücksichtigt werden - ihr gecovertes Lied hieß "The Answer is No".

Setliste:

Blue Thunder (Galaxie 500)
?
Remember me (British Sea Power)
A Light Above Descending (British Sea Power)
Funtime (Iggy Pop)
The Answer is No (The Wedding Present)
Atom (British Sea Power)
Success (Iggy Pop)


Die letzte Band in der Bar waren Jonny 8 Track, für uns die elfte Band des Tages. Drei junge Männern saßen auf Hockern und spielten Gitarre. Ich muss zugeben, dass zu diesem Zeitpunkt meine Aufnahmefähigkeit schon arg strapaziert war und ich mich kaum an den Auftritt erinnern kann.

Setliste:

Can You Repeat That Please?
The Water And The Trees
Do What You Want
Crazy
Your Heart Will Break Like Old Bamboo
All America Taught Me


Endlich war die Zeit für den Headliner gekommen, wobei zunächst die Verlosung der Album-Testpressung stattfand. Andrea von Mely bekam die Aufgabe der Glücksfee und las die Siegerlosnummern jeweils auf Walisisch vor - zum Glück gab es auch eine Übersetzung. Wir hatten leider nichts gewonnen.


Dann betraten The Wedding Present die Bühne und machten das Dutzend voll. Als Hauptact war für die Band als einzige eine volle Stunde Spielzeit veranschlagt worden. Das Quartett wurde gelegentlich von Astrid Williamson ergänzt, die gelegentlich Keyboard spielte und manchmal am Schlagzeug "mitspielte".


Die Band präsentierte einen Song vom demnächst erscheinenden Album "Going, Going...", aber auch ihre erste Single von 1985, "Go Out and Get 'Em Boy". Dazwischen deckte sie viele ihrer Albumveröffentlichungen mit je einem Song ab und coverte darüber hinaus "Whole Wide World" von Wreckless Eric, wobei David Gedge anmerkte, auch dieser Künstler stamme aus der Nähe von Brighton, und er hoffe, ihn bei einem zukünftigen Termin dieses Festivals verpflichten zu können.

Unsere Vorab-Information, dass die erste Seite von "Saturnalia" gespielt werden würde, entpuppte sich als falsch. Letztendlich war "Seamonsters" mit drei Liedern das am besten repräsentierte Album. Das Album "Valentina" gibt es in zwei unterschiedlichen Fassungen der beiden Bands von David Gedge, daher wurde der Song "Mystery Dates" im Grunde zweigeteilt und hälftig in den Versionen von Cinerama und The Wedding Present vorgetragen.


Zwischendurch erschallte aus dem Publikum der Ruf "I love you, Gedge!", worauf David Gedge erwiderte, man könne ihn "David" oder "Mr. Gedge" nennen, nicht aber Gedge, so habe ihn seit der Grundschule niemand mehr genannt - was zu großer Heiterkeit und weiteren Zurufen ("I love you Dave!") führte.


Bei einem Festival, das von Herrn Gedge kuratiert wird und bei dem jede Band ein Lied von ihm covern soll, überrascht es wenig, dass The Wedding Present beim Publikum am besten ankamen. Neben uns bildete sich sogar ein beachtlicher Ü40-Moshpit. Der letzte Song "Take Me!" kulminierte in einer minutenlangen instrumentalen Krachorgie und beendete das At the Edge of the Sea Festival 2016 fulminant.

Setliste:

Fleshworld
Bird's Nest
Spangle
A Million Miles
What Have I Said Now?
Mystery Date
Snake Eyes
Broken Bow
Corduroy
Go Out and Get 'Em Boy
Drive
Whole Wide World (Wreckless Eric Cover)
Octopussy
Take Me!

Ich muss sagen, dass Herr Gedge die Idee, bei seinem Festival alles außer den Bands wegzulassen, vielleicht nochmals überdenken sollte. Wenn man sich wirklich alle 12 Auftritte hintereinander ansieht, schlaucht das schon ziemlich. In vergangenen Jahren, als die Veranstaltung zwei Tage dauerte, es zwischendurch auch DJs und Bingo gab, war das vermutlich entspannter. Vielleicht hörte man damals auch nicht bereits den Soundcheck der nächsten Band, wenn die vorherige noch spielte. Außerdem plädiere ich für die Anschaffung eines Food Trucks.

Dennoch eine lustige Veranstaltung, die sich sehr persönlich anfühlte, und bei der man tatsächlich durchs Fenster das Meer sehen konnte. Uns gefielen, welch Überraschung, die Konzerte von Cinerama und The Wedding Present am besten, aber Melys war eine tolle Entdeckung (schade, dass sie nun sicher wieder sieben Jahre Pause machen), und auch einige der unbekannteren Bands, wie Collectress oder Such Small Hands, machten interessante und ungewöhnliche Musik. Der Termin für 2017 steht übrigens bereits fest, und auch die ersten Bands: The Wedding Present und Cinerama...

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