Gesehen: Juli 2017



Im Rom-Urlaub bewohnten wir eine überaus luxuriöse Ferienwohnung, die sogar über einen Netflix-Anschluss verfügte. Natürlich hatten wir mit Besichtigungen und Konzerten eigentlich genug zu tun, dennoch schafften wir es, auch noch kurz eine Serie wegzugucken: GLOW.

GLOW steht für Gorgeous Ladies of Wrestling und ist die Fiktionalisierung einer wahren Geschichte: 1985 kamen tatsächlich erstmalig wrestelnde Frauen ins US-Fernsehen.

Die Hauptfigur Ruth versucht sich seit Ewigkeiten erfolglos als Schauspielerin, als sie zum Casting für die Wrestling-Sendung eingeladen wird - ohne so recht zu verstehen, worum es eigentlich geht. Der Regisseur hat eigentlich ebenfalls keine Ahnung vom Thema und auch kein großes Interesse daran - engagiert aber einen Haufen Frauen, die aus höchst unterschiedlichen Gründen mitmachen wollen.

Die zehn Folgen dauern je nur eine gute halbe Stunde, was sie für den Ferienkonsum ideal machte. Mir gefiel die Serie sehr gut - natürlich hat viel ihres Charmes damit zu tun, dass sie in den 80ern spielt, aber die Figuren sind einem nicht egal, und Wrestling irgendwann dann auch nicht mehr.

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