Neulich im Soylent Green

U.
Letzte Woche berichtete ich ja bereits über die Song Map, die seit Kurzem mein Wohnzimmer ziert. Dort hängt sie jedoch nicht allein, sondern neben ihrem Kumpel, der Film Map.


Während die Song Map auf dem gängigsten Londoner Stadtplan, dem "A to Z", basiert, weiß ich bei der Film Map leider nicht, was ihr Vorbild ist. Vielleicht ein New Yorker Stadtplan? Genau wie die Song Map benennt sie Straßen, Plätze, Parks und anderes nach teils naheliegenden (Lost Highway, Field of Dreams, Mansfield Park) uns teils eher überraschenden Vorbildern aus der Filmtitelwelt, bei denen man ein wenig um die Ecke denken muss (Forrest Gump, Reservoir Dogs, Cloverfield).

Auch bei der Film Map macht es viel Spaß, die Ortsnamen durchzulesen, immer wieder kleine Überraschungen und bislang Entgangenes zu entdecken. Wirklich ein prima Objekt, an dem man lange Freude hat.





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