Gekauft: Dezember 2015

U.

Soweit man Geschenke mit einbezieht, besteht im Dezember natürlich kein Mangel an Kandidaten für meine "Gekauft"-Kategorie. Nachdem ich aber ein früheres Geschenk (vom Oktober) hier bislang mit keiner Silbe erwähnt habe, kommt heute meine Nagellackaufbewahrung an die Reihe.

In der Vergangenheit kam hier gelegentlich zur Sprache, dass ich Nagellack durchaus gerne mag. Vorbei sind die Zeiten, hier mit einem Beitrag bedacht, in denen ich daran zweifelte, ob ich einen mintgrünen Lack tragen würde. Würde ich natürlich und habe ich bereits mehrmals, kein Thema.


Über die Jahre habe ich eine recht stattliche Sammlung aufgebaut, wobei das natürlich auf den Standpunkt ankommt. Für einen richtigen Nagellackfan dürften meine paar Lacke überhaupt nichts Besonderes sein, für Besitzerinnen von zwei bis drei Fläschchen in rot oder rosa schon eher. Die meisten meiner Lacke stammen von der amerikanischen Marke OPI, wobei ich für keinen einzigen den in Deutschland regulären Preis bezahlt habe - sie sind alle von eBay oder aus Sonderverkäufen. Immerhin vier meiner Lacke sind von der Nobelmarke Chanel (für die ich leider keine günstige Bezugsquelle kenne), drei von der US-Nischenmarke Deborah Lippman, zwei von Butter London, der Rest ist eher aus dem günstigen Segment.


Alle diese Lacke wohnten bislang in kleinen Holzkisten von Ikea, die, abgesehen davon, dass mein Freund sie verabscheut, die Suche nach einem bestimmten Lack ganz schön schwierig machten. Selbiger Freund schenkte mir deshalb bereits im Oktober eine neue Aufbewahrungslösung: Die Fläschchen stehen seitdem schön aufgereiht im Bad und die Auswahl einer Farbe für die nächste Maniküre ist zur reinen Freude geworden.

Die Regalbretter sind übrigens ebenfalls von Ikea, und bezüglich neuer Nagellackkäufe muss ich mir auch keine Sorgen machen: Auf die Bretter passen zur Not auch zwei Fläschchen hintereinander.

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