Neulich beim Familienfestival: A Summer's Tale 2017, Tag 4


Und schon war der Samstag des A Summer's Tale gekommen, der letzte Tag, bei dem ich mir im Vorfeld dachte, dass man ihn aus meiner Sicht auch weglassen könnte - nicht, weil ich genug vom Festival hatte, sondern weil ich keine der Bands so richtig gerne sehen wollte. Dann wurde es aber doch ein Tag mit vielen schönen Momenten.

Obwohl das A Summer's Tale dieses Jahr erst zum dritten Mal stattfand, gab es schon die eine oder andere Änderung, beispielsweise gab es in Jahr 1 und 2 die Möglichkeit, ein voraus gebuchtes und fest geplantes Abendessen an Tischen mit Bedienungen einzunehmen - 2017 war das nicht mehr so. Anderes ist hinzu gekommen, am auffälligsten ein kleines neues Areal namens "Waldwinkel", in dem Diverses zum Thema "Naturerlebnis" angeboten wurde.

Als vielseitig interessierte Besucher machten wir uns am Samstagmittag auf, uns das einmal anzusehen. Vom Kern des Geländes aus musste man ein ganzes Stück entlang der Campingplätze entlang gehen, was vermutlich die Tatsache erklärt, dass der Waldwinkel einen nicht gerade überlaufenen Eindruck machte. Direkt vor Ort gab es sowohl einen "Barfußpfad", auf dem man jederzeit in einem kleinen Parcours testen konnte, wie sich diverse Materialien - Rinde, Holzspäne, Kieselsteine etc. - unter der nackten Fußsohle anfühlten.

Direkt nebenan gab es des Naturerlebnis-Parcours, auf dem es an Stationen diverse Aufgaben zu bewältigen gab, etwa Tierstimmen erkennen, Nahrung nach Geruch zuordnen oder Pflanzen bestimmen. Die Antworten wurden in ein kleines Heft eingetragen, das dann am Ende von einem Mitarbeiter "kontrolliert" wurde - unsere Gruppe schaffte es aber nicht, das "Heide-Ranger-Diplom", das es nur für ein fehlerfrei ausgefülltes Heft gab, zu erreichen. Immerhin bekamen wir einen Troststempel und wissen jetzt, was man am dringendsten bei einem Flugzeugabsturz in der Wildnis benötigt. Übrigens war der Waldwinkel auch der Startpunkt einiger anderer Aktivitäten, etwa der Barfußwanderung und des Workshops im Fährtenlesen.


Nach unserer Rückkehr aufs Festivalgelände hatte mein Freund Terminnöte, denn er wollte innerhalb von 30 Minuten Rocko Schamoni, den Hamburger Kneipenchor und die Band Blaudzun aufsuchen. Ich ließ mich derweil zumindest ein bisschen länger bei Herrn Schamoni an der Waldbühne nieder.

Der war eigentlich mit einer Lesung mit Musik angekündigt gewesen, erklärte aber, als er die Waldbühne betrat, er halte nicht viel von Lesungen bei Festivals: Das Publikum wolle im allgemeinen entweder abrocken oder schlafen, beim Lesen zuhören wollten jedenfalls die wenigsten. Er werde deshalb erst einmal Musik machen, und dann, eventuell, ganz am Ende noch etwas lesen.

Schamoni weiß, eine Menge zu unterhalten - so behauptete er, die vom Laptop eingespielte Begleitmusik sei in Wahrheit eine Skype-Liveschaltung zu seiner Band, die aktuell in einem öffentlichen Toilette in Lüneburg mitmusiziere - und sorgte auch sonst für einige Lacher. Zu "Die Raute" erfuhren wir, dass er es ursprünglich als Kritik an Angela Merkel geschrieben habe, diese aber wegen deren Flüchtlingspolitik teilweise revidieren müsse.


Eigentlich hätte ich dem lustigen und unterhaltsamen Set gerne noch zugehört, aber um meinen Sitzplatz herum herrschte ein ständiges Kommen und Gehen, weshalb es dann doch eine leichte Entscheidung war, einmal zur Zeltbühne zu gehen und meinen Freund zu suchen. Folglich werde ich wohl nie erfahren, on Rocko noch etwas vorgelesen hat.

Setliste:

Mauer
Ist das wieder so ne Phase (Lassie Singers Cover)
Was kostet die Welt
Die Raute
...


Mein Freund hatte in der Zwischenzeit auch noch den Hamburger Kneipenchor mitgenommen. Der Chor hatte, wie bereits im Vorjahr, zwei 15-Minuten-Auftritte an verschiedenen Tagen, jeweils in der Nähe der Fressstände. 15 Frauen, 10 Männer und ein Chorleiter mit Ukulele sangen inbrünstig Pophits, die im Allgemeinen als Wechselgesang zwischen den männlichen und den weiblichen Mitgliedern interpretiert wurden.

Das Ganze war wie schon im Vorjahr sehr unterhaltsam und sehenswert, wegen der "Plötzlichkeit" der kurzen Auftritte schien es ein bisschen, als würde man einem Flashmob beiwohnen.

"Setliste":

Bologna (Wanda)
Home (Edward Sharpe & The Magnetic Zeros)
Wrecking Ball (Miley Cyrus)
...


Weiter ging es nun für uns gemeinsam bei Blaudzun. Mein Freund hatte sich schon sehr auf die mir unbekannte niederländische Band (streng genommen handelt es sich wohl eher um einen Solokünstler mit Begleitmusikern) gefreut. Auch die Musiker schienen dem Auftritt entgegengefiebert zu haben, zumindest strahlten sie eine enorme Spielfreude bei den vielfach an Arcade Fire, einmal auch an Radiohead  erinnernden Songs aus. Einige Fans hatte man offensichtlich ebenfalls dabei, deren Begeisterung steckte schon bald den Rest des leider insgesamt nicht sehr vollen Zeltes an.


Vielfach gab es Mitsingchöre, so wiederholte das Publikum unaufgefordert den Refrain von "Solar" ("It hurts too much to stay but I won't let go") ad ultimo, zur großen Freude der Musiker. Der Trompeter kletterte am Ende des Auftritts noch kurz auf die Trommel - wieder eine Parallele zu Arcade Fire, wobei dort eher der Schlagzeuger solche Faxen macht..

Setliste:

To Be Lost In 87
Between A Kiss And A Sorry Goodbye
Flame On My Head
?
Press On (Monday's Child)
Halcyon
Alarmalarma
Echo Heartache
Solar
Elephants
Mud
Jupiter
Promises Of No Man's Land 
Blaudzun



Für uns stand nun ein weiterer Workshop auf dem Programm. Unter dem Titel "Welcher Wein soll's sein?" bot das Weinkontor Rindchen eine Art Mischung aus Informations- und Werbeveranstaltung mit Weinprobe an. Der Weinhändler ist ohnehin mit dem Festival verbunden, denn er liefert den jährlich neu von einer Jury ausgewählten Festivalwein - und auch noch manch anderen, den man an den Getränkeständen kaufen kann.

Der Workshop hatte als grobes Thema, das Harmonieren zwischen diversen Weinarten und Essen über Klischees wie "Rotwein zum Fleisch" hinaus zu untersuchen. Zu diesem Zweck durften die Teilnehmer insgesamt fünf verschiedene Weine (drei weiß, einer rot und ein Rosé) probieren, dazu wurden jeweils kleine Häppchen gereicht, die vielfach ebenfalls vom Festivalgelände stammten: Pizza vom Pizzastand, Falafel vom Libanesen, Schafskäse vom Biomarkt-Stand, außerdem Schokolade und Karamellwaffeln, die selbst mitgebracht waren.

Parallel bekamen wir einerseits Informationen zu den Weinen, andererseits wurden wir eingeladen, zu testen, wie diese mit und ohne die "Essensbeilage" schmeckten. Obwohl die Weinmengen natürlich eher klein bemessen waren, stieg der Alkohol den Teilnehmern schnell zu Kopf, was sich in einem steigenden Geräuschpegel äußerte... Ich war angesichts meiner eigenen schwindenden Konzentrationsfähigkeit ganz froh, dass man die vermittelten Informationen in Form einer Broschüre auch mitnehmen konnte. Meine Gruppe schmeckte übrigens der Dessertwein am besten.


Anschließend beschloss ich für mich selbst spontan eine Programmänderung. Mein Freund hatte als nächste Bands Bear's Den und Judith Holofernes eingeplant, doch ich hatte bemerkt, dass parallel auch die Möglichkeit bestand, an einer Waldwanderung teilzunehmen. Nachdem ich sowieso gerne auch einen der "Wanderungs"-Programmpunkte kennen lernen wollte und bei Judith Holofernes womöglich ohnehin den anderen Teilnehmern den Spaß verdorben hätte, seilte ich mich ab - zunächst galt es allerdings, den einzigen Regenguss des Festivals abzuwarten, der glücklicherweise pünktlich zum Wanderungsbeginn vorbei war.

Jan Brockmann, der hauptberuflich diverse Möglichkeiten anbietet, die Lüneburger Heide und Flora und Fauna kennen zu lernen, leitete diese Mischung aus Spaziergang und Vorlesung. Als kleine Gruppe durchwanderten wir ein Areal außerhalb des Festivalgeländes und bekamen an diversen Haltepunkten Sachverhalte erklärt, die mir als Stadtkind allesamt neu waren, etwa über Neophyten, über Erlenwälder, die Wasserleitfähigkeit der Birke, Vor- und Nachteile von Douglasien sowie die neuen Ernährungsgewohnheiten von Wildschweinen... der Ausflug war sehr interessant, und ich bereute nicht, daran teilgenommen zu haben.

Mein Freund hatte in der Zwischenzeit die Auftritte von Bear's Den und Judith Holofernes besucht und Folgendes erlebt:


Wie großartig, wenn man als Band bei einem Wolkenbruch die Hauptbühne eines Festivals bespielen muss und mit einem Song namens „Red Earth & Pouring Rain“ eröffnen kann. Als es beim zweiten Song „Emeralds“ weiter heftig regnete, wurde die kleine Fan-Schar vor der Bühne von Sänger Andrew Davie als „bravery“ geadelt. Neben ihm und Kevin Jones ergänzten vier weitere Musiker das Duo, und offensichtlich war dabei „Bart“ ein Einstellungskriterium: drei Vollbärte, zwei Fünftagesbärte und ein Schnauzer trotzen den Wetterbedingungen und erfreuten sich am nachlassenden Regen.


Bear’s Den boten jeweils sechs Songs aus ihren beiden Alben und Davie erklärte, nachdem er sich dafür entschuldigt hatte, das englische Wetter mitgebracht zu haben, dass er nicht viel reden werde, damit der Regen nicht wieder einsetze. Besonders viel Applaus erhielten die älteren Songs, die sich am Ende des Sets tummelten und, nicht nur wegen des Banjo-Einsatzes, an Mumford & Sons denken ließen, darunter auch „When You Break“, bei dem sich die Band um das Schlagzeug versammelte und ein wenig abrockte. Zum Abtrocknen fehlte uns die Zeit, denn im Zeltraum wartete bereits das nächste Konzert.


Setliste:

Red Earth & Pouring Rain
Emeralds
New Jerusalem
Elysium
Isaac
Magdalene
Greenwoods Bethlehem
When You Break
Auld Wives
Dew On The Vine
Above The Clouds Of Pompeii
Agape


Erkenntnisse aus dem Auftritt von Judith Holofernes beim A Summer’s Tale 2017:

1. Judith Holofernes musste wegen einer Art „Schleudertrauma, nur ohne Schleudern“ lange das Bett hüten und Konzerte ausfallen lassen, dieses nicht.

2. Der färöische Singer/Songwriter Teitur, mit dem Judith Holofernes die Songs für ihr zweites Soloalbum komponierte, stand nicht mit auf der Bühne, wurde aber mit einem deutschen Cover („Jonathan der Kellner“) bedacht.

3. Ihr Mann Pola Roy war ebenfalls nicht anwesend und musste vermutlich ihre beiden Kinder hüten. Der Schlagzeuger sah ihm aber schon ziemlich ähnlich.

4. Fotografen waren im Graben vor der Bühne verboten worden. Ob es an der Kleidungsauswahl gelegen hat?

5. Judith spielt Songs von Wir sind Helden! Aber nicht die, die wir hören wollen, sondern „The Geek (Shall Inherit)“ und „Der Krieg kommt schneller zurück als du denkst“.

6. Wir bekommen in Erinnerung gerufen, dass ihr erstes Album („Ein leichtes Schwert“) deutlich schwächer ist als ihr zweites („Ich bin das Chaos“).

7. Wir bekommen vor Augen geführt, dass ihre Tiergedichte aus dem Buch "Du bellst vor dem falschen Baum“ noch schlimmer sind als das Debütalbum.

8. Den leicht kieksenden Gesang beim Refrain von „Der letzte Optimist“ bekommt sie live nicht hin.

9. "Analogpunk“ wird ohne Rap-Part gespielt. Der statt dessen aufgesagte Binärcode enthält tatsächlich eine Bedeutung, die hier aber nicht verraten wird.


Setliste:

Danke, ich hab' schon
Nichtsnutz
Analogpunk
Das Ende
The Geek (Shall Inherit) (Wir sind Helden Song)
Die Leiden der jungen Lisa
Platz da
Ein leichtes Schwert
Der Krieg kommt schneller zurück als du denkst (Wir sind Helden Song)
Ich bin das Chaos
Der letzte Optimist
Jonathan der Kellner (Teitur Cover)


Als ich von meiner Waldwanderung zurückkehrte, lief ich quasi direkt in die ersten Töne von Element of Crime. Die Band um den "Herr Lehmann"-Autoren Sven Regener kenne ich gar nicht einmal so gut, dabei existiert sie seit schlappen 35 Jahren - was dem Publikum nicht zuletzt dadurch ins Gedächtnis gerufen wurde, dass sämtliche Herren auf der Bühne recht zerknittert aussahen und der Bassist David Young im Sitzen spielte. Mein Freund erinnerte sich zudem, Element of Crime im Jahr 1990 das erste Mal live gesehen zu haben, damals noch mit englischen Liedern.


Vor der Bühne war es nun regelrecht voll, offenbar gab es viele Festivalbesucher, die sich freuten, die Band (wieder) einmal zu sehen, und vielfach wurde mitgesungen. Regeners Stimme ist mit den Jahren deutlich knarziger geworden, was auf den neueren Alben etwas stört, live aber keine Rolle spielte. Seine Ansagen waren humorvoll, so erzählte er zum Beispiel, er habe in Lüneburg einst seinen Zivildienst abgeleistet, und manchmal, wenn die Landstraße nach Hamburg gesperrt war, sei er eine Umleitung über Salzhausen (und damit den jetzigen Festivalstandort) gefahren... um gleich anschließend zu sagen, die Geschichte sei komplett sinnlos, aber eben das, was man auf der Bühne so erzähle.

Insgesamt ein schöner, sympathischer Auftritt ohne Firlefanz, der sogar zu den wenigen beim A Summer's Tale zählte, bei denen wir eine Zugabe bekamen.

Setliste:

Stein, Schere, Papier
Rette mich (vor mir selbst)
Schwere See
Fallende Blätter
Immer da wo du bist bin ich nie
Wahr und gut und schön
Wenn es dunkel wird in Berlin
Mehr als sie erlaubt
Schwert, Schild und Fahrrad
Am Ende denke ich immer nur an dich
Lieblingsfarben und Tiere

Delmenhorst


Den Abschluss des Festivals bildete die kanadische Sängerin Feist, die ich ehrlich gesagt nur als Sängerin von "1234" kannte, ihrem Hit aus dem Jahr 2007. Offenbar hielten einige Festivalgäste ihren Auftritt für verzichtbar, denn mit einem Mal schienen vor allem viele Familien nicht mehr da zu sein - sie hatten wohl Element of Crime zu ihrem Finale erklärt und brachten nun die Kinder nach Hause und ins Bett. Wäre ich allein da gewesen, wäre ich vermutlich ebenfalls nun abgereist, nach vier Tagen Festival war ich einfach ermüdet - tatsächlich entpuppte sich das Konzert dann aber noch als durchaus sehenswert.

Leslie Feist hatte drei Musiker dabei, alle befanden sich auf einem Podest, dahinter war etwas aufgestellt, das zunächst wie ein gefalteter Paravent aussah, sich aber im Laufe des Auftritts als riesiger Fächer entpuppte, der immer wieder einmal aufging und sich wieder schloss. Die Sängerin selbst trug zunächst etwas, das ein bisschen nach japanischem Morgenmantel aussah - später legte sie ihn ab und trug darunter Rock und Oberteil (dieses Outfit kann man auch auf dem Cover ihrer neuen Platte "Pleasure" bewundern), sowie silberne Stiefeletten.


Eigentlich sofort nach Beginn wurde deutlich, dass Feist sehr charmant und sympathisch ist, so begrüßte sie uns beinahe richtig als "Luchmuhlen", um dann zu fragen: "How is it going out there, silent field of Germans?"

Sehr lustig wurde es, als Feist zunächst erzählte, dass eine Zuschauerin bei einem kürzlichen Konzert in London von der Bühne aus einen Heiratsantrag gemacht habe - die Sängerin hatte anschließend eigentlich einen eher deprimierenden Song, nämlich "Let it die", geplant gehabt, beschloss dann aber, etwas für die Situation passenderes zu spielen, was sie nun für uns auch tun werde. Zuerst sagte sie im Spaß, man solle also nun schnell Heiratsanträge machen, worauf prompt jemand Richtung Bühne "Will you marry me?" rief.


Feist reagierte cool, wägte ab, dass sie dann ja einen EU-Pass bekommen würde und sagte "Ja" - und widmete das nächste Lied, "Secret Heart", ihrem unbekannten zukünftigen Ehemann. Mit dem Lied lief dann aber nicht alles rund, sie hatte Textschwierigkeiten, und sagte irgendwann ironisch aber witzig zu jemand, der per Smartphone mitfilmte "I'm so happy you are filming this!"

Auch "1234" bekamen wir noch zu hören, und zwar als Zugabe. Feist erklärte, das Lied sei ein alter Freund, der erst kürzlich zu ihr zurückgekehrt sei. Das Lied klang dann auch zunächst sehr anders als gewohnt, dann kam die Band dazu und es näherte sich der gewohnten Melodie wieder an. Anschließend wollte das Publikum gerne noch mehr hören und sang immer weiter Teile von "1234". Feist, die bereits zehn Minuten überzogen hatte, kam nochmals heraus, verbeugte sich und ging wieder - wiederum sehr sympathisch.


Setliste:

Pleasure
I Wish I Didn't Miss You
Get Not High, Get Not Low
The Bad In Each Other
A Man Is Not His Song
Sealion
Any Party
? A Commotion (?)
Century
Mushroom
Secret Heart
Gatekeeper
My Moon My Man
I'm Not Running Away
I Feel It All
Let It Die

1234

Fazit der vier Tage Festival: Es ist schon bezeichnend, wenn man diverse Facebook-Kommentare zum Festival lesen kann und dabei so gut wie nichts Negatives zu lesen bekommt. Gut, die Ticketpreise sind hoch, zumindest, wenn man mit Familie kommt und zelten möchte - ohne Camping fällt selbst diese Beschwerdemöglichkeit im Grunde weg. Wieder ist den Veranstaltern ein Festival gelungen, das einfach viel breiter gefächert war, als man das anderswo hinbekommt. Sehr schön!


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