Neues Jahr, neues Maifeld Derby. Bereits letztes Jahr, als mir das schlechte Wetter des ersten Tages und einige organisatorische Schwächen d...

Maifeld Derby: The Same Procedure as Every Year

Neues Jahr, neues Maifeld Derby. Bereits letztes Jahr, als mir das schlechte Wetter des ersten Tages und einige organisatorische Schwächen die Laune etwas vermiesten, hatte ich am Ende meiner Berichterstattung prognostiziert, dass ich bei den gnadenlos billigen "Scheuklappen-Tickets" für 2014 dann doch wieder schwach werden würde.

Das kleine Festival wächst und wächst: Bereits letztes Jahr erstreckte es sich über drei (statt vorher zwei) Tage. Das wurde für 2014 beibehalten und zudem die Preise erhöht - wobei bei (billigstenfalls) 45 Euro für ein dreitägiges Festival ja extrem wenig nörgeln kann.


Mittlerweile wurden auch die ersten Acts bestätigt, in diesem Jahr sind unglaublicherweise The National mit von der Partie! Mit Get Well Soon hat der Festivalorganisator seine eigene Band verpflichtet, aber nachdem diese seit dem Festivaldebut vor drei Jahren nicht Teil des Lineups waren, freue ich mich auch auf dieses Wiedersehen sehr.

Seit kurzem sind die verbilligten Tickets (sicherlich auch dank The National) ausverkauft, reguläre Eintrittskarten kosten nun ohne Camping 61,50 Euro - was bei 60 Künstlern ja immer noch mehr als vertretbar ist, zumal ein Einzelticket für The National in Köln einige Tage später bereits 42 Euro kostet.


Weitere Bestätigungen folgen noch, wobei ich befürchte, dass auch Judith Holofernes unter den noch zu bestätigten Künstlern sein könnte - sie tritt nämlich vorab im April im Rahmen eines "Derby Konzerts" in Heidelberg auf, und die meisten Bands, die ein solches geben, finden sich, dank identischem Veranstalter, früher oder später auch beim Festival ein. Ich hoffe einmal, dass ich mich umsonst sorge, sonst packe ich einfach einen Karton Eier ein.

Bereits bestätigt sind auch Motorama, große Favoriten unter anderem meiner Kollegen beim Konzerttagebuch - ich hoffe, dass live dann vielleicht auch bei mir der Funke überspringt. Über Girls from Hawaii (Platz 13 in den Platten vor Gericht-Jahrescharts) habe ich ebenfalls schon Gutes gehört.





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