Filme Wie gestern bereits erwähnt, laufen die Fernsehserien den Filmen langsam den Rang ab. Ob es daran liegt, dass ich 2013 kaum erwähn...

My Year In Lists (9)

Filme

Wie gestern bereits erwähnt, laufen die Fernsehserien den Filmen langsam den Rang ab. Ob es daran liegt, dass ich 2013 kaum erwähnenswerte Kinoerlebnisse hatte? Oder habe ich mich einfach für die falschen Streifen entschieden? 

5. Thor - The Dark World


Hm. Irgendwie wurde für meinen Geschmack etwas zu viel albern gemetzelt, außerdem waren die Gegner, die das Universum zerstören wollte, recht uninteressant. Aber Thors Bruder Loki war samt Thor selbst und Jane Foster, dann doch unterhaltsam genug, um sich Rang 5 zu sichern.

4. The World's End


Das Ende der "Cornetto-Trilogie", deren vorangegangene Teile Sean of the Dead und Hot Fuzz sind, dreht sich eigentlich um eine Sauftour voneinander entfremdeter Jugendfreunde im ehemaligen Heimatort. Was sich dann entwickelt, überrascht völlig, was die Tatsache, dass die Handlung recht seltsam endet, aufwiegt.

3. Gravity


Ich muss gestehen, diesen Film nicht in 3D gesehen zu haben, was in diesem Fall ausnahmsweise sicherlich sinnvoll gewesen wäre. Dennoch bietet der Überlebenskampf von Astronauten, die für den Großteil der Handlung frei durchs All schweben, visuell unglaublich viel. Kino ist ja grundsätzlich (auch) dazu da, einen in Welten zu versetzen, die man anders nie erleben könnte. Hier klappt das definitiv.
 
2. Django Unchained

Diesen Film sah ich erst zwischen den Jahren, und die historische Korrektheit dürfte nahe bei der von Inglorious Basterds liegen, zu dem es auch sonst auffällige Parallelen gibt.Dennoch kann man nicht abstreiten, dass Quentin Tarantino es schafft, extrem unterhaltsame Filme zu machen - und in einem schwachen Kinojahr reicht das für Rang 2.

1. Star Trek: Into Darkness


Mit der alten Enterprise-Fernsehserie konnte ich gar nicht sonderlich viel anfangen, aber der Relaunch von J.J. Abrams konnte mich bereits mit dem ersten Teil überzeugen. Auch diese Fortsetzung war, nicht zuletzt dank Benedict Cumberbatch, mit dessen Einsatz man zurzeit als Filmemacher ja nichts
falsch machen kann, ein Genuss.

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